PRESSEMITTEILUNG:
28. November 2011
Regierungsberatung Wagner & Rentsch
Günter Rudolph (SPD): Merkel und Rösler können auf möchtegernschlaue Ratschläge aus Hessen gut verzichten
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Rentsch sicher auch gut verzichten“, so Rudolph.
Die in regelmäßigen Abständen auftretenden Berlinbeschimpfungen aus Hessen seien ein reines Ablenkmanöver von den eigenen Problemen. „Schwarz-Gelb hat im Bund und in Hessen ausgedient. Der FR-Gastbeitrag zeugt von blanker Panik“, so Rudolph. Noch vor zwei Wochen hätten die hessische CDU und die hessische FDP sich bei den Parteitagen
im Glanz der Bundesparteien gebadet. „Kaum regiert man wieder in getrennten Städten wird wieder gekrittelt und gegiftet“, so Rudolph.
In den vergangenen Monaten hätte die CDU einen unvergleichlichen Schlingerkurs eingeschlagen, der nicht nur die eigenen Reihen Schwindelanfälle verursacht hätte. Gleichzeitig befände sich die FDP in der Wählergunst im freien Fall. „Die CDU hat Angst,von der FDP mitgerissen zu werden und grenzt sich ab, wo sie noch kann. Das Regierungstohuwabohu der vergangenen Monate ist nicht einfach mit einem Gastbeitrag zu kitten“, so Rudolph.









