PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 17. November 2011
Flughafen Frankfurt
Frankeberger und Decker (SPD): Deregulierung der Bodenverkehrsdienste verhindern
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Decker wies insbesondere darauf hin, dass eine solche Deregulierung zu einer Verschärfung des Wettbewerbs durch Billiganbieter führen würde. Dadurch drohe eine Verschlechterung der Arbeits- und Lohnbedingungen für tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Frankenberger machte deutlich, dass eine Marktöffnung nicht nur zu Lasten der Bediensteten ginge, sondern auch zu Lasten der Qualität und der Sicherheit am Flughafen.
Im Übrigen würde die gleichzeitig vom zuständigen EU-Kommissar geforderte künftige Trennung zwischen Flughafenbetreiber und Bodendienstleister auch zu erheblichen Reibungsverlusten in den Betriebsabläufen führen. Abschließend äußerten die beiden Abgeordneten die Erwartung, dass der im Plenum deutlich gewordene Konsens in dieser Sache zu einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen führe.









