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PRESSEMITTEILUNG:

09. Februar 2012
Volkswagengesetz

SPD Abgeordnete fordern Bouffier zum Handeln auf

In einem Schreiben haben die fünf nordhessischen Landtagsabgeordneten Wolfgang Decker, Uwe Frankenberger, Timon Gremmels, Günter Rudolph und Brigitte Hofmeyer den hessischen Ministerpräsidenten Bouffier erneut aufgefordert, sich offensiv für den Erhalt des Volkswagengesetzes einzusetzen. „Mit dem VW Werk Kassel haben wir auch einen hessischen Standort, der mit seinen 15.000 Beschäftigten von einer Änderung des VW-Gesetzes, das die EU-Kommission mit einer offensichtlich erneuten Klage erreichen will, betroffen wäre“, erklären die Abgeordneten.

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Wiesbaden, 09. Februar 2012
Neonazi-Aufmarsch in Dresden

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Bei Neonazis gilt „Null-Toleranz“

Der hessische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel unterstützt den bundesweiten Aufruf der SPD, die friedlichen Proteste gegen Neonazis am 13. und 18. Februar in Dresden und ruft dazu auf sich an den vielfältigen Aktionen zu beteiligen. „Bei Neonazis gilt Null-Toleranz. Die Sozialdemokratie habe schon immer entschlossen auf der Seite derjenigen gestanden, die sich den Extremisten konsequent entgegenstellen“, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag in Wiesbaden. Der NPD und ihrem Nachwuchs dürfe man keinen Raum für ihre rassistischen und antisemitischen Botschaften lassen. „Wir lehnen jede Leugnung und Relativierung der deutschen Schuld an Vernichtungskrieg und Holocaust ab, dies ist unsere Verantwortung und sie bleibt es“, so Schäfer-Gümbel. Er bedauere es, an den friedlichen Protesten nicht persönlich teilnehmen zu können.

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07. Februar 2012
Wahltermin

Günter Rudolph (SPD): Kein Wahltermin in den Ferien

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat den CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Wagner darin bestärkt, seine im Interview auf hr-info bezogene Position, den Landtagswahlkampf nicht in die Weihnachtszeit zu ziehen, in der Regierungskoalition durchzusetzen. „Wir teilen Herrn Wagners Auffassung, dass in der Adventszeit kein Wahlkampf geführt werden darf. In dieser Zeit bereiten sich die Menschen auf eine besinnliche Zeit vor - Wahlkampfbotschaften sind hier fehl am Platz.

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04. Februar 2012
CDU-Klausurtagung

Günter Rudolph (SPD): CDU-Worthülsen statt Zukunftsgestaltung

Als "erwartungsgemäß dürftig" hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph die Ergebnisse der CDU-Klausurtagung in Wiesbaden gewertet. "Alte Politik statt frische Gedanken. Worthülsen statt Zukunftsgestaltung. Null Perspektive. Mehr war allerdings auch nicht zu erwarten angesichts dieser verbrauchten CDU-Führung", sagte Rudolph am Samstag.

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03. Februar 2012
Doppel-Interview Bouffier/Hahn

Günter Rudolph (SPD): Selbstgefällige Fehleinschätzungen der Regierungsspitze liegen fernab der Realität

Die „selbstgefälligen Fehleinschätzungen“ der hessischen Regierungsbilanz im heutigen Doppelinterview von Ministerpräsident Bouffier und Justizminister Hahn im Wiesbadener Kurier hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion Günter Rudolph am Freitag als „fernab der Realität“ bezeichnet.

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02. Februar 2012
Nazi-Twitter

Günter Rudolph (SPD): CDU und FDP verweigern sich der Debatte über Entgleisung Steinbachs

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat die heutige Verweigerung der Regierungsparteien, den Fall der Twitter-Entgleisung der Frankfurter Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach als „unglaublichen Vorgang“ bezeichnet. „Der Frankfurter CDU-Kreisvorsitzende Boris Rhein und seine CDU drücken sich mit Hilfe der FDP vor der Debatte. Ihre Bundestagsabgeordnete hat in einer unverantwortlichen Art und Weise versucht, eine Nähe zwischen der NSDAP und der Sozialdemokratie herzustellen. Rhein und seine CDU müssen sich umgehend von Frau Steinbach distanzieren“, sagte Rudolph am Donnerstag in Wiesbaden.

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02. Februar 2012
Twitter

Günter Rudolph (SPD): Erika Steinbach muss sich für Ihre Twitter- Entgleisung entschuldigen – Boris Rhein muss sich distanzieren

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat eine Reihe von Twitter-Einträgen der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach als "unglaubliche Entgleisung“ bezeichnet. „Frau Steinbach versucht auf unerhörte Weise, die Sozialdemokratie mit der NSDAP in Verbindung zu bringen. Die Sozialdemokratische Partei Deutschland steht seit fast 150 Jahren felsenfest auf dem Boden der Demokratie. Frau Steinbach betreibt hier einmal mehr Geschichtsklitterung, um von den ultrarechten Tendenzen in ihrer eigenen Partei abzulenken“, sagte der SPD-Politiker.

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Wiesbaden, 02. Februar 2012
Aktuelle Stunde

Günter Rudolph (SPD): Rhein nimmt seine Aufgaben als Innenminister nicht wahr


Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat dem Innenminister und OB-Kandidaten Rhein in einer Aktuellen Stunde im Hessischen Landtag heute vorgeworfen, seine Tätigkeit als Innenminister auf Grund seines Wahlkampfs gezielt anders auszurichten. „Seit einigen Wochen können wir beobachten, dass der Hessische Innenminister praktisch nur noch in Frankfurt tätig ist. Wahlkampf auf Kosten des Steuerzahler zu machen ist das ein, seine eigentlichen Aufgaben als Hessischer Innenminister auf der anderen Seite nicht wahrzunehmen ist aber in gar keiner Weise akzeptabel“, sagte der SPD-Politiker.

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01. Februar 2012

Günter Rudolph (SPD): Pflegegesetz von CDU und FDP stellt Beschäftigte in der Altenpflege unter Generalverdacht – Einbeziehung ambulanter Dienste fehl am Platze

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Parlamentarischer Geschäftsführer Günter Rudolph (Schwalm-Eder-Kreis), hat den von CDU und FDP vorgelegten Entwurf für ein Hessisches Betreuungs- und Pflegegesetz entschieden kritisiert. „Dieses Gesetz geht davon aus, dass Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen vor den Pflegekräften geschützt werden müssen. Das ist weit entfernt von der Realität und diskreditiert die Beschäftigten, die mit großem Engagement ihrer anspruchsvollen Arbeit nachgehen“, stellte Rudolph fest.

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Wiesbaden, 01. Februar 2012
Spielhallengesetz

Günter Rudolph (SPD): Regierungsentwurf versagt bei der Bekämpfung der Spielsucht

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat in der heutigen Plenardebatte den vorgelegten Entwurf für ein Spielhallengesetz „ein einziges Zugeständnis an den kaum noch vorhandenen Koalitionspartner FDP aber auch an die Automatenlobby“ genannt. „Dieser Entwurf bleibt selbst hinter den eigenen Vorgaben der Regierungskoalition zurück“, sagte Rudolph am Mittwoch in Wiesbaden.

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28. Januar 2012
PK Terrorbekämpfung

Günter Rudolph (SPD): Rheins Pressekonferenz entpuppt sich als Wahlkampfspektakel

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat die Pressekonferenz des Innenministers zur Terrorbekämpfung als „in der Sache nichts Neues“ bezeichnet. „Der Innenminister hat solide Polizeiarbeit präsentiert. Es ist außerordentlich wichtig, dass dies bei der Terrorbekämpfung zum Standard gehört. Aber es ist an sich nicht neu. Seriöser Weise hätte man eine solche Darstellung außerhalb von Wahlkampfzeiten oder an einem anderen Ort, wie etwa Kassel präsentiert. Dies erhärtet den Verdacht, dass der Innenminister mit dem Termin bei der Polizei mit anschließendem Fototermin auf dem Trainingsgelände des Spezialeinsatzkommandos nur Wahlkampf treibt“, sagte der SPD-Politiker in Wiesbaden. Das Thema Terrorbekämpfung, wie auch die Arbeit der Polizei seien zu wichtig, um sie dem bloßen Wahlkampfspektakel preiszugeben.

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Wiesbaden, 26. Januar 2012
Gesetzentwurf

Günter Rudolph (SPD): Rhein ist beim Spielhallengesetz Verwalter und kein Gestalter

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat den heute vorgelegten Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Spielhallengesetz als „offensichtlich frei von jeglichem politischem Gestaltungswillen“ bezeichnet. „Rhein hat inhaltlich nichts mehr zu bieten. Er ist nur noch Verwalter seiner Aufgaben. Nachdem er seit rund einem Jahr das Parlament und die Öffentlichkeit beim Thema Spielhallengesetz immer wieder vertröstet hat, stellt sich heute die Frage, wofür er so viel Zeit gebraucht hat. Wenn er schlicht den Empfehlungen der Anhörungen zum Gesetzentwurf der Grünen hätte folgen wollen, hätte für einen rechtssicheren Entwurf auch ein Änderungsantrag der Regierungsfraktionen zu deren Vorlage gereichet“, so der SPD-Politiker am Donnerstag in Wiesbaden.

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25. Januar 2012
Innenpolitik

Günter Rudolph (SPD): Boris Rhein missbraucht Polizisten als Wahlkampf-Kulisse

Die für Freitag geplante Pressekonferenz von Innenminister Boris Rhein mit anschließendem Fototermin auf dem Trainingsgelände des Spezialeinsatzkommandos in, Frankfurt hat die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag am Mittwoch scharf kritisiert.

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23. Januar 2012
Umfragen

Günter Rudolph (SPD): Transparenz sieht anders aus

Der parlamentarische Geschäftsführer der hessischen SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat die heutige Veröffentlichung der Umfragen der Landesregierung als „Täuschungsmanöver“ bezeichnet. „Die Landesregierung will sich den Anschein von Transparenz geben. Allerdings scheint es, als fehlten maßgebliche Informationen“, sagte der SPD-Politiker am Montag in Wiesbaden. Sollte die Landesregierung die Sonntagsfrage gar nicht gestellt haben, sei die Umfrage rausgeschmissenes Geld. „Die Landesregierung muss Auskunft geben, ob die Frage gestellt wurde und was die Umfrage gekostet hat.“

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23. Januar 2012
Homberger Bürgermeister

SPD-Landtagsfraktion: Wann entscheidet das Landgericht über die Eröffnung eines Strafverfahrens

Die SPD-Landtagsabgeordneten Heike Hofmann, Regine Müller und Günter Rudolph haben in einer Kleinen Anfrage beim Hessischen Justizminister nach der Eröffnung des strafrechtlichen Hauptverfahrens gegen den Homberger Bürgermeister Martin Wagner (CDU) nachgefragt.

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Wiesbaden, 19. Januar 2012
Arbeitsplatzabbau

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Landesregierung lässt Manroländer im Regen stehen

Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat die gestrige Einigung auf eine Rettung von manroland mit sehr gemischten Gefühlen entgegengenommen. „Einerseits ist es natürlich eine gute Nachricht, dass 750 Arbeitsplätze in Offenbach gerettet werden können. Andererseits hinterlässt es gerade angesichts der vollkommenen Untätigkeit der Landesregierung einen schalen Nachgeschmack, dass die Lübecker Unternehmensgruppe Possehl ausgerechnet am Offenbacher Werk nicht interessiert ist und nun über 1000 hessische Manroländer auf der Straße stehen“, sagte der Sozialdemokrat am Donnerstag in Wiesbaden. Mit fast 60 Prozent seien das die verhältnismäßig höchsten Einsparungen an einem manroland-Standort. „Gerade weil den speziellen Maschinen für den Bogendruck, die nur in Offenbach hergestellt werden, von Analysten bessere Zukunftschancen vorhergesagt werden, als den Produkten anderer Werke, ist diese Entwicklung doch verwunderlich. Hessen hätte sich von Anfang an mehr für den Offenbacher Standort von manroland einsetzen müssen“, so Schäfer-Gümbel.

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11. Januar 2012
Kasernenschließung

Schwerer Schlag für die Region

Die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums, den Standort in Rotenburg an der Fulda zu schließen, „ist erneut ein schwerer Schlag für die Region“, urteilten SPD-Landtagsabgeordnete mit dem Parlamentarischen Geschäftsführer Günter Rudolph bei einem Besuch in der Alheimer Kaserne. Begleitet wurden sie von Bürgermeister Manfred Fehr und Rotenburger SPD-Stadtverordneten. Nun ergeben sich aus Sicht der SPD klare Forderungen an die Bundesregierung und die Landesregierung, die die Region mit Standortschließungen wie dieser wiederholt im Stich ließen.

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11. Januar 2012

Günter Rudolph (SPD): Austritt von Pöpel belegt den desolaten Zustand der hessischen FDP

Als mehr als deutlichen Beleg für den desolaten Zustand der hessischen FDP hat der Parlamentarische Geschäftsführer der hessischen SPD Günter Rudolph den Parteiaustritt der Wiesbadener Stadtverordneten Brigitte Pöpel bezeichnet. „Frau Pöpel malt in ihrer Erklärung ein desaströses Bild der Freidemokraten. Sie muss es am Besten wissen, schließlich kennt sie die Partei von innen“, so Rudolph.

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06. Januar 2012
Bild-Zeitung

Günter Rudolph (SPD): Bouffier und Hahn rechnen sich 2012 schön

Die heutigen sogenannten „Versprechen“ von Bouffier und Hahn für 2012 in der Bild-Zeitung hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph als eine „nette Auflistung längst bekannter Plattitüden und bloßer Schönrechnerei“ bezeichnet. „Wir werden uns in den kommenden Monaten genau anschauen, was tatsächlich umgesetzt wird“, sagte Rudolph am Freitag in Wiesbaden. Es sei ein Armutszeugnis, dass sich die Landesregierung mit der Wachstumsrate Hessens von einem Prozent schmücken müsse. „Das sind nicht nur fremde Federn, wir können froh sein, dass Hessens Wirtschaft trotz einer solch maroden Regierung noch diese Stärke hat.“

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06. Januar 2012
Merian-Hefte

Günter Rudolph (SPD): A44-Bericht – Wirbt so das Land Hessen für seine Leuchtturmprojekte?

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion hat das neue Merian-Heft Hessen als „erfreulichen Beleg für die Schönheit Hessens zwischen Reinhardswald und Bergstraße“ bezeichnet. „Ein Wermutstropfen bleibt aber: Wir können uns einfach nicht erklären, wie die Hessische Landesregierung, die für sich ja auf dem Titelblatt mit einem eigenen Siegel wirbt, einen derart kritischen Bericht über ihr Leuchtturmprojekt, die A44, hat akzeptieren können“, so Rudolph. „Nach unserer Auffassung wirbt das Land Hessen durch seine zentrale Präsenz auf dem Hochglanztitel und die Worte „…überreicht durch das Land Hessen“ ja auch für die Inhalte des Heftes. Darin ist auch der Artikel zur A44 eingeschlossen“, so Rudolph.

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Wiesbaden, 03. Januar 2012
Hessen in Europa

Günter Rudolph (SPD): Neue Landesvertretung in Hessen ist notwendig

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat anlässlich der heutigen Kritik des Bundes der Steuerzahler an den Kosten für den Neubau der Hessischen Landesvertretung in Brüssel eine Verbesserung der Unterbringung als „sehr wichtig“ bezeichnet. „Das wird von uns überhaupt nicht in Frage gestellt, doch es darf demgegenüber sehr wohl gefragt werden, ob es denn gleich in einer solchen Dimension sein muss und nicht eine oder zwei Nummern kleiner auch gereicht hätte“, so der SPD-Politiker. Die SPD-Fraktion prüfe derzeit, ob der jetzt in Rede stehende Mietbetrag vom Parlament gedeckt sei.

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Wiesbaden, 03. Januar 2012
Bundespolitik

Günter Rudolph (SPD): Wulffs Verhalten ist eines Bundespräsidenten unwürdig

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat das Verhalten von Christian Wulff scharf kritisiert. „Jeden Tag erfahren wir neue Dinge, scheibchenweise kommt die Wahrheit ans Licht. Diese Salamitaktik ist eines Bundespräsidenten unwürdig“, sagte Rudolph am Dienstag in Wiesbaden.

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Wiesbaden, 02. Januar 2012
Nordlandebahn

Günter Rudolph (SPD): Wohin will Schwarz-Grün mit dem Frankfurter Flughafen?

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat die heutigen Äußerungen der Grünen OB-Kandidatin Heilig, die Nordlandebahn des Frankfurter Flughafens wieder stilllegen zu wollen, als „höchst irritierend“ bezeichnet. „Die CDU und ihr Koalitionspartner scheinen sich in Fragen zum Frankfurter Flughafen gar nicht grün zu sein“, sagte der SPD-Politiker am Montag in Wiesbaden. „Beide Parteien fahren einen wunderlichen und offenbar wahlkampfbedingten Zick-Zack-Kurs. Allerdings in je entgegengesetzte Richtung und mit völlig unterschiedlicher Ausprägung“, so Rudolph. Nicht anders sei zu erklären, dass nun eine Kandidatin der Frankfurter Grünen, die mit dem Stillhalteabkommen zum Thema Flughafen im schwarz-grünen Koalitionsvertrag Jahre lang den Ausbau des Flughafens unter Missachtung des Mediationsergebnisses mitgetragen hatten, nun die Stilllegung der Landebahn fordere.

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29. Dezember 2011

Jugendwerkstatt Felsberg erhält Zuschüsse für Ausbildungsprogramme

Die Jugendwerkstatt Felsberg erhält aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Landes Hessen zur Qualifizierung und Beschäftigung junger Menschen Zuwendungen in einer Höhe von bis zu 335.000 Euro. Das Land Hessen hat Mittel in Höhe von 165.000 Euro bewilligt, die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds belaufen sich auf 170.000 Euro.

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29. Dezember 2011
Jahresrückblick

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Schwarz-Gelbe Regierung verharrt in Stagnation – Zukunftsideen liefert nur die Opposition

Ein „weiteres Jahr der politischen Stagnation auf Seiten der Landesregierung“ bilanziert der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thorsten Schäfer-Gümbel in seinem Jahresrückblick 2011. „Die Regierung Bouffier hat die die Entdeckung der Langsamkeit zum Prinzip erklärt. Mit Behäbigkeit und fehlender Inspiration wird sie weder der Dynamik unseres Bundeslands noch den Herausforderungen der Zeit gerecht“, sagte Schäfer-Gümbel am Mittwoch in Wiesbaden.„Es reicht nicht, wenn ein Ministerpräsident sich auf die Rolle als Moderator beschränkt.“

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22. Dezember 2011
Autobahnbau

Günter Rudolph (SPD): A49 darf nicht im Niemandsland enden

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat den hessischen Wirtschaftsminister Posch (FDP) dazu aufgefordert, zu erklären, warum für große Stücke der A 49 (Schwalmstadt – Stadtallendorf – A5 bei Gemünden) im Investitionsrahmenplan 2011-2015 des Bundes keine Mittel vorgesehen seien. „Offenbar hat es das Wirtschaftsministerium nicht geschafft, rechtzeitig die beiden ausstehenden Planfeststellungsbeschlüsse zu erarbeiten.

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Wiesbaden, 19. Dezember 2011
Fluglärmtreffen

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Bouffier soll endlich handeln statt reden

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der SPD Hessen Thorsten Schäfer-Gümbel hat anlässlich des heutigen Treffens mit Vertretern der Luftfahrtindustrie den Ministerpräsidenten dazu aufgefordert, zur Minderung des Fluglärms im Rhein-Main-Gebiet endlich zu handeln, anstatt zu reden. „Die neue Landebahn ist seit Oktober eröffnet. Sie wurde über ein Jahrzehnt lang geplant und gebaut. Und jetzt erst fällt dem Ministerpräsidenten endlich ein, dass er mit Vertretern der Luftfahrtindustrie reden und ein Maßnahmenpaket gegen Fluglärm im ersten Quartal 2012 vorlegen will. Die Regierung handelt Jahre zu spät“, sagte der SPD-Politiker am Montag in Wiesbaden. An der Arbeit von Schwarz-Gelb müssten doch erhebliche Zweifel entstehen, wenn auch der für die Planung verantwortliche Wirtschaftsminister plötzlich anmerkt, dass er von der Fluglärmbelastung der Region überrascht sei. „Entweder ist das ein Kapitel aus Poschs Märchenstunde oder schlicht Pfusch bei der Planung“, so Schäfer-Gümbel. „Verantwortungsvolle Politik im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sieht anders aus.“ Er frage sich schon, wo denn der Ministerpräsident sei, wenn sich Bürgerinnen und Bürger über den Fluglärm beschweren? Terminen etwa in Flörsheim sei er bislang aus dem Weg gegangen. „Folgerichtig spricht Bouffier nun mit den Verursachern und nicht mit den Betroffenen.“

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15. Dezember 2011
Aktuelle Stunde „Landesregierung ohne Mehrheit“

Günter Rudolph (SPD): Hessens Bürgerinnen und Bürger wollen eine andere bessere Politik

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat die in den letzten Tagen veröffentlichten Meinungsumfragen als deutliches Zeichen dafür gewertet, dass die derzeitige Landesregierung von CDU und FDP keine Mehrheit in der Bevölkerung mehr hat. „Beide Umfragen belegen, dass bei den hessischen Wählerinnen und Wählern eine Wechselstimmung herrscht. Rot-Grün läge deutliche vor Schwarz-Gelb“, sagte der SPD-Politiker bei der Aktuellen Stunde der SPD.

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Wiesbaden, 13. Dezember 2011
Boris Rhein OB-Kandidat

Boris Rhein serviert zum Wahlkampfauftakt eine ordentliche Portion Heuchelei

Der hessische SPD-Fraktions- und Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat die gestrigen Aussagen des CDU-Oberbürgermeisterkandidaten in Frankfurt, Boris Rhein, zum Nachtflugverbot als „vollkommen unglaubwürdig“ bezeichnet. „Rheins Landesregierung und die schwarz-gelbe Koalition haben in dieser Wahlperiode gegen jeden Antrag und jede Initiative der SPD-Fraktion zur Einhaltung des Nachtflugverbots und zur Minderung des Fluglärms gestimmt. Der als konservativer Hardliner bekannte Innenminister serviert zum Wahlkampfauftakt eine ordentliche Portion Heuchelei. Wie er es mit der eigenen Glaubwürdigkeit hält, hat er schon bei den diversen Skandalen im hessischen Innenministerium bewiesen“, so der SPD-Politiker am Dienstag in Wiesbaden. Boris Rhein hatte in seiner Rede zur Nominierung als OB-Kandidat gesagt, er fordere Rhein ein Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen von 23 bis 5 Uhr "ohne Wenn und Aber".

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Wiesbaden, 30. November 2011
Medienschelte

Günter Rudolph (SPD): Pressemitteilung der CDU ist unterstes Niveau

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat die gestrige Pressemitteilung der Fraktion der CDU zu den Beratungen des Innenausschusses über die unrechtmäßige Ingewahrsamnahme eines Gießener Politaktivisten als „unterstes Niveau“ gewertet. „Dass die CDU immer wieder auf plumpeste Art und Weise Sachverhalte verdreht und die Opposition diffamiert, ist ja schon schlimm genug. Aber dass nun Journalisten dafür, dass sie im Sinne der Informationsrechte der Öffentlichkeit ihre Arbeit tun, angegriffen werden, sei in keinster Weise akzeptabel“, sagte der SPD-Politiker.

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Wiesbaden, 28. November 2011
Neo-Nazis in der CDU

Wer wusste von rechtsradikaler Gesinnung des Kasseler CDU-Schriftführers?

Der Parlamentarische Geschäftsführer der hessischen SPD-Fraktion Günter Rudolph hat die CDU in Kassel dazu aufgefordert, lückenlos aufzuklären, wie ein Rechtsradikaler nicht nur Mitglied, sondern sogar Schriftführer des CDU-Stadtbezirksverbandes Kassel-Nord werden konnte. „War die Kasseler CDU auf dem rechten Auge blind?“, fragte der SPD-Politiker am Montag in Wiesbaden. Er forderte die Kasseler CDU-Vorsitzende und Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann dazu auf, die vom hr-Magazin defacto aufgedeckten Umstände lückenlos aufzuklären.

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28. November 2011
Regierungsberatung Wagner & Rentsch

Günter Rudolph (SPD): Merkel und Rösler können auf möchtegernschlaue Ratschläge aus Hessen gut verzichten

Der Parlamentarische Geschäftsführer der hessischen SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat den heutigen Leitartikel von Christean Wagner und Florian Rentsch in der Frankfurter Rundschau als „Nebelbombe“ bezeichnet, mit der die Fraktionsvorsitzenden von CDU und FDP die „tiefen Gräben zwischen den beiden Parteien zu verschleiern und von den eigenen Problem abzulenken“ versuchten.

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Wiesbaden, 25. November 2011
Fall Bergstedt

Nancy Faeser (SPD): Bouffier im Blickfeld der Ermittler

Wer veranlasste Aktenmanipulation zu seinen Gunsten?

Der damalige Innenminister und heutige Ministerpräsident Volker Bouffier stand nach einem Bericht in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau im Blickfeld der Ermittler, als es 2008 darum ging, die Verantwortung für die rechtswidrige Inhaftierung des Politikaktivisten Jörg Bergstedt zu klären. „Das Innenministerium hat sich anscheinend über diese Vorermittlungen informieren lassen und dies bislang dem Innenausschuss vorenthalten, obwohl wir seit zwei Jahren vollständige Aufklärung dieses Skandals verlangen“, sagte dazu die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nancy Faeser am Freitag.

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24. November 2011

SPD-Abgeordnete gegen Änderung des VW-Gesetzes

Mit großer Entschiedenheit wenden sich die SPD-Landtagsabgeordneten der Region gegen das von der EU-Kommission erneut angestrengte Verfahren zur Änderung des Volkswagen-Gesetzes. „Eine Beseitigung der 20-prozentigen Sperrminorität, die die Kommission offensichtlich verfolgt, wäre ein empfindlicher Schlag gegen Arbeitnehmerinteressen und gegen die Mitbestimmung.

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Wiesbaden, 23. November 2011
Innenausschuss

Fragen zum Mord an einem türkischen Internetcafébetreibers in Kassel

Antworten des Innenministers auf einen umfangreichen Fragenkatalog zu den Ermittlungen im Hinblick auf die Ermordung eines türkischen Geschäftsmanns in Kassel im Jahr 2006 erwartet die SPD-Landtagsfraktion in der nächsten Sitzung des Innenausschusses. „Es ist schon erstaunlich, dass seit 2006 die hessische Polizei und die Kasseler Staatsanwaltschaft anscheinend nicht auf den Gedanken gekommen sind, dass die zu einer Mordserie gehörende Tötung des türkischen Geschäftsmanns Y. in Kassel auch einen ausländerfeindlichen oder rechtsradikalen Hintergrund gehabt haben könnte,“ sagte am Mittwoch die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nancy Faeser in Wiesbaden. Deshalb habe die SPD einen Dringlichen Berichtsantrag (Anlage) eingebracht, zu dem die Landesregierung in der nächsten Sitzung des Innenausschusses am 29.November Stellung nehmen müsse.

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Wiesbaden, 22. November 2011
Finanztransaktionssteuer

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Bouffier will Krisenverursacher schonen

„Das neuerliche Nein von Volker Bouffier zur Finanztransaktionssteuer ist ein weiterer Beleg für die finanzpolitische Hilflosigkeit des hessischen Ministerpräsidenten“, kommentierte Thorsten-Schäfer-Gümbel die heutigen Äußerungen von Ministerpräsident Bouffier in Brüssel.

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Wiesbaden, 17. November 2011
Flughafen Frankfurt

Frankeberger und Decker (SPD): Deregulierung der Bodenverkehrsdienste verhindern

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher und der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Decker und Uwe Frankenberger haben den breiten fraktionsübergreifenden Konsens darüber, eine weitere Deregulierung bei den Bodenverkehrsdiensten durch eine neue EU-Verordnung zu verhindern, nachdrücklich gelobt.

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17. November 2011

MdL Günter Rudolph und Bürgermeister Karl-Heinz Färber machen mit beim Bundesweiten Vorlesetag am 18. November 2011


Am Freitag, den 18. November 2011 nehmen der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph und der Bürgermeister der Gemeinde Edermünde Karl-Heinz Färber am Vorlesetag 2011 teil und möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken.

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16. November 2011

Schwarz-Gelb verweigert Anhörung der Städte und Gemeinden - SPD und GRÜNE kündigen eigene Anhörung an

Wirtschaftliche Betätigung der Kommunen

In der gestrigen Sitzung des Innenpolitischen Ausschuss haben CDU und FDP die Durchführung einer Anhörung zur notwendigen Änderung der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in Bezug auf die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen verweigert. „Dies ist ein unangemessener und unverschämter Umgang mit den Städten und Gemeinden“, kommentieren die Landtagsfraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Wenn es hier nicht noch ein Umdenken von Schwarz-Gelb gibt, werden wir als Fraktionen mit einer eigenen Anhörung den Kommunen Gehör verschaffen.“

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Wiesbaden, 16. November 2011
Generaldebatte

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Wo ist der Ministerpräsident, wenn es um zentrale Zukunftsthemen geht?

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der SPD-Hessen Thorsten Schäfer-Gümbel hat bei der Generaldebatte im Hessischen Landtag die Haushaltspolitik der Landesregierung als ziellos, ideenarm und ohne Plan bezeichnet. „Ein Landeshaushalt muss Zukunftsperspektiven aufzeigen – davon ist im Entwurf der Landesregierung nichts zu erkennen“, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Wiesbaden. „Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger müssen verantwortungsbewusst ausgegeben werden.“ Er erinnerte daran, dass für einen zukunftsweisenden Haushalt auch die Ausgaben- und Einnahmenseite in ein gerechtes Gleichgewicht gebracht werden müssten.

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Wiesbaden, 15. November 2011
Brauner Terror

Auch im Innen- und Rechtsauschuss über die Ermittlungen gegen Verfassungsschützer berichten

Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Nancy Faeser hat die strafrechtlichen und polizeilichen Ermittlungen aufgrund der Ermordung des türkischen Internetcafébetreibers Y. in Kassel im Jahr 2006 als „keine geheime Kommandosache“ bezeichnet. „Die Frage, ob bei diesen Ermittlungen Fehler gemacht worden sind, muss daher auch im parlamentarischen Rahmen aufgeklärt werden,“ sagte die SPD-Politikerin am Dienstag in Wiesbaden.

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09. November 2011

Günter Rudolph (SPD): Finanzierung der Ausbildung in der Altenpflege jetzt sichern!


Angesichts des sich bis 2020 verschärfenden Personalmangels in der Altenpflege, sei es notwendig, dass die Hessische Landesregierung jetzt handelt, erklärt der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Günter Rudolph.

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03. November 2011
Innenausschuss

Zentrale Frage nach Bouffiers Rolle bei rechtswidrigem Freiheitsentzug weiter offen

„Die heutige Sitzung des Innenausschusses hat nachdrücklich gezeigt, dass dem Hessischen Landtag seit einem Jahr in Bezug auf den rechtswidrigen Freiheitsentzug des Gießener Politaktivisten B. zahlreiche Informationen vorenthalten werden,“ stellte heute die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nancy Faeser fest.

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Wiesbaden, 02. November 2011
Hochschul-Kampagne „Genug gekuschelt! Sag uns Deine Meinung!“

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Wie geht es den Studenten an den überfüllten Unis wirklich?

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der SPD Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel und Daniel Seitz von den JUSO-Hochschulgruppen haben am Mittwoch in Wiesbaden die Kampagne „Genug gekuschelt! Sag uns Deine Meinung!“ vorgestellt.

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Wiesbaden, 31. Oktober 2011
Lohn-Debatte

Wolfgang Decker (SPD): Mindestlohn-Initiative kleiner Schritt in die richtige Richtung

Die Ankündigung der Bundes-CDU, ihren Widerstand gegen feste Lohnuntergrenzen aufzugeben, hat der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Decker als „einen Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Endlich scheine auch die CDU die Realitäten auf dem Arbeitsmarkt wahrzunehmen und zumindest in Teilen bereit zu sein, auf die langjährigen Forderungen der SPD einzuschwenken. Von einem gesetzlichen Mindestlohn, wie ihn die SPD und die Gewerkschaften forderten, sei die CDU jedoch offensichtlich noch weit entfernt. Dies machten die nach wie vor bestehenden unterschiedlichen Auffassungen der CDU/CSU Flügel, sowie die immer noch unverändert harte Haltung der FDP deutlich. „Was auf den ersten Blick wie eine politische Kehrtwende der CDU aussieht, wie wir sie in diesem Jahr schon mehrfach erlebt haben, ist also in Wirklichkeit nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und droht als reines wahltaktisches Manöver zu enden,“ sagte Decker

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PRESSEMITTEILUNG:

26. Oktober 2011

Winterdienst

Günter Rudolph (SPD): Posch startet Kampagne „Schlittern für die Schuldenbremse“

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat die Mitteilung des Hessischen Straßen- und Verkehrsamtes, den Winterdienst in diesem Winter einzuschränken, als „Kampagne Schlittern für die Schuldenbremse“ bezeichnet. „Mit den geplanten Kürzungen übernimmt Wirtschaftsminister Posch die Verantwortung für mehr Chaos auf winterlichen Straßen und akzeptiert eine Zunahme an Unfällen“, sagte Günter Rudolph.

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PRESSEMITTEILUNG:

26. Oktober 2011

Personalspekulationen

Günter Rudolph: Keine Vertrauenserklärung von Ministerpräsident Bouffier für Kultusministerin Henzler

Als „im höchsten Maße distanziert“ hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph die Äußerungen von Ministerpräsident Bouffier zum Verbleib von Kultusministerin Henzler im Kabinett gewertet. „Eine Vertrauenserklärung ist das nicht, sondern bestenfalls eine hinhaltende Beruhigung mit offenem Verfallsdatum“, sagte Rudolph am Mittwoch am Rand der SPD-Fraktionsklausur in Maintal.

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PRESSEMITTEILUNG:

24. Oktober 2011

Personaldiskussion

Günter Rudolph (SPD): Schwarz-Gelbes Regierungstohuwabohu geht in die nächste Runde

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph hat den heutigen Bericht in der Frankfurter Rundschau zur Personalie Henzler als eine „weitere Eskalationsstufe des Tohuwabohus in der Landesregierung“ bezeichnet. „Allein die Tatsache, dass Personalinterna im Vorfeld der Koalitionsrunde an die Öffentlichkeit dringen, ist kein Zeichen eines vertraulichen Umgangs – weder in der schwarz-gelben Koalition noch bei der FDP“, sagte der SPD-Politiker am Rande der SPD-Fraktionsklausur am Montag in Maintal-Dörnigheim.

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PRESSEMITTEILUNG:

21. Oktober 2011

Umfragen

Günter Rudolph (SPD): Landesregierung muss endlich Prozedere zu Meinungsumfragen offen legen

Als „nur noch peinlich" bezeichnet der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Günter Rudolph, die Weigerung der Landesregierung, die durchgeführten Meinungsumfragen zu veröffentlichen. Bereits am 4. Juli 2011 hatte Rudolph mit der Kleinen Anfrage, Drucksache 18/4220, die Landesregierung um Auskünfte zu den von ihr durchgeführten Meinungsumfragen für die Jahre 2005 bis 2011 gebeten.

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PRESSEMITTEILUNG:

19. Oktober 2011

Stellenkürzung bei der Polizei

Günter Rudolph (SPD): Kassiert Bouffier die 150-Stellen-Kürzung von Innenminister Rhein?

Der parlamentarische Geschäftsführer hat ein Interview des hessischen Ministerpräsidenten mit dem Bonner General Anzeiger, in dem er anlässlich der jüngsten
Anschläge auf Bahnlinien eine personelle Verstärkung bei der Polizei gefordert hat, als Hinweis darauf gewertet, dass Bouffier mit dem Gedanken spielt, die Kürzung der 150 Anwärterstellen bei der Polizei zurückzunehmen.

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